Wir interessieren uns für Ihre Belange!

Wir möchten einen Einblick in Ihren Arbeitsalltag und Ihr ehreamtliches Engagement bekommen.

 

Gerne besuchen wir Ihre Firma, Ihre Einrichtung, Ihren Verein, Ihre Schule oder Kita.

 

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Wir freuen uns darauf Sie besuchen zu dürfen!

 

Der SPD Stadtverband besucht die städtische Kita/ Unterwallweg  

Foto: Sabine Christel

 

Die städtische Kindertagesstätte am Unterwallweg war das Ziel des SPD Stadtverbandes, der im Rahmen seiner Reihe „SPD Stadtverband vor Ort“ verschiedene Einrichtungen besucht, um sich einen Überblick zu verschaffen und vor Ort zu hören, wie der Alltag läuft und wo eventuell ein Bedarf besteht.

 

Iris Wilkening als Leiterin stellte in einem Gespräch zusammen mit Christian ihre Einrichtung vor. 

Derzeit sind 150 Kinder untergebracht. 15 Krippenkinder, 60 Kinder im Hort (Klasse 1-4) sowie 75 Kindergartenkinder.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel von Sabine Christel : 

http://www.bueckeburg-lokal.de/spd-besucht-staedtische-kita-am-unterwallwegder-einzige-hort-fuer-ganz-bueckeburg/

 

Zu Gast bei den Stadtwerken Schaumburg-Lippe

Foto: Sandra Schauer

Wo bekommen wir unser Leitungswasser her?            Wie ist seine Qualität und wie sieht es mit der Versorgungssicherheit aus?

Das waren nur einige Fragen die uns am 02.08.2017, vom Geschäftsführer Eduard Hunker und dem Bereichsleiter Michael Sokoll fachkundig beantwortet wurden.

 

Stadtverbandsvorsitzender Jens Meier bedankte sich bei Herrn Hunker für die Einladung zur Besichtigung des " Wasserwerks Bückeburg", dem Wasserspeicher am Bergbad.

Nach einem kurzen, interessanten Ausflug in die Geschichte erfuhren wir wie unser Trinkwasser aus dem Wasserwerk Engern zu uns kommt. Weitere interessante Punkte waren der Nitratgehalt, der mit 25 mg pro L unter dem Grenzwert von 50 mg pro Liter liegt sowie die Sicherung der Wasserrechte für die nächsten 30 Jahre. Vielen Dank für die Führung und die vielen Informationen.

Besuch beim THW Ortsverband Bückeburg

Am 30. August 2016 besuchte der SPD Stadtverband den THW Ortsverband der Stadt Bückeburg. Herr Kater, Ortsbeauftragter des THW, und sein Stellvertreter Herr Faudt informierten uns über Einsätze, Jugendarbeit und Zukunftspläne.

 

Die Internetseite des THW Ortsverbandes können Sie mit folgendem Link besuchen:

www.ov-bueckeburg.thw.de/unser-thw-ortsverband/

Besuch des Landgerichts Bückeburg

Am 28.10.2015 empfing die Präsidentin des Landgerichts Eike Höcker die 20-köpfige Delegation der SPD Bückeburg im Justizzentrum Bückeburg.

In einem kurzweiligen Vortrag im Schwurgerichtssaal führte die Präsidentin die Teilnehmer durch die spannende Historie der Justiz in Schaumburg-Lippe, der Grafschaft Schaumburg und schließlich im Landkreis Schaumburg. Dabei wurde den Teilnehmern deutlich, dass der Landgerichtsbezirk Bückeburg, bei dem auch das höchste Niedersächsische Verfassungsgericht, der Niedersächsische Staatsgerichtshof, nicht selbstverständlich war und in Zukunft zu erhalten ist. Zwar stellt das Landgericht Bückeburg mit seinen gut 155.000 Gerichtseingesessenen eine kleine Einheit dar. Dennoch werden sämtliche Aufgaben mit großem Teamgeist der 107 Mitarbeiter am Justizzentrum (Land- und Amtsgericht sowie Staatsanwaltschaft) in vergleichsweise kurzer Zeit erledigt. Im Vergleich steht das Landgericht mit der zeitlichen Erledigung von Straf- und Zivilprozessen soger deutlich besser dar, als die umliegenden "großen" Bezirke.

Anschließend führte die Präsidentin Höcker die Teilnehmer durch das ehemalige Ministerialgebäde des Fürstentums Schaumburg-Lippe von 1894, in dem erst seit 1953 das Landgericht beheimatet ist.

Besuch des Klinikum Schaumburg in Vehlen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "SPD vor Ort" besuchte der Vorstand am 21.10.2015 auf Vermittlung des Kreistagsabgeordneten Horst Schwarze kürzlich die Baustelle des neuen Klinikums Schaumburg in Vehlen Die Delegation wurde vom technischen Leiter des "Agaplesion Evangelisches Klinikum Schaumburg" - so der offizielle Name des Klinikums Schaumburg - Herrn Dirk Hahne über die Klinikbaustelle geführt und mit zahlreichen interessanten Informationen versorgt.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Teilehmer von dem auch im Gebäudeinneren deutlich sichtbaren Baufortschritt und den vielen Kilometern an Versorgungsleitungen und technischen Ausstattungen, die hinter den Kulissen strukturiet verlegt werden müssen, um einen reibungslosen Krankenhausbetrieb gewährleisten zu können. Auch das durchdachte Raumkonzept, durch das ein "Klinikum der kurzen Wege" entsteht, und der Hinweis, dass die Baukosten bisher innerhalb der Planungen liegen, überzeugte.
 
Die SPD Bückeburg  begrüßt nach wie vor die Entscheidung, aus den drei bisher im Landkreis vorhandenen Krankenhäusern der Grundversorgung ein neues Klinikum Schaumburg zu bilden, das als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung viele zusätzliche medizinische Leistungen erbringen kann, die bisher im Landkreis nicht angeboten werden konnten.
Wenn man die finanziellen Rahmenbedingungen berücksichtigt, mit denen insbesondere kleinere Kliniken zu kämpfen haben, hätten die bisherigen Krankenhäuser dauerhaft wenig Überlebenschancen gehabt. Und eine dauerhafte Übernahme der erwirtschafteten Verluste durch den Landkreis wäre weder möglich noch rechtlich zulässig.
Nach Einweihung des neuen Klinikums Anfang 2017 wird aus Bückeburger Sicht die Nachnutzung des bisherigen Krankenhauses Bethel an der Herminenstrasse ein wichtiger Punkt für die künftige Entwicklung in der Kernstadt sein.  Mit diesem Thema wird sich die SPD Bückeburg weiterhin beschäftigen und mit auf die kommunalpolitische Tagesordnung nehmen.

SPD beeindruckt von der Arbeit der DLRG Bückeburg

Gemeinsam mit weiteren Vorstandsmitgliedern führte der DLRG-Vorsitzende Ortwin Kreft die Mitglieder des SPD-Stadtverbandes durch das vor etwa einem Jahr neu gebaute Vereinsheim am Bergbad an der Birkenallee und informierte ausführlich über die Arbeit des über 530 Mitglieder zählenden gemeinnützigen Vereins.
Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehören neben der Schwimm- und Rettungsausbildung auch die  Organisation der Wasserrettung sowie die Bereitstellung und das Training der Einsatzkräfte.
“Unsere erste Aufgabe ist es, Kindern das Schwimmen beizubringen, das ist lebensnotwendig, mehr als Sport”, betonte Kreft. Überaus beeindruckt zeigten sich die Vorstandsmitglieder der SPD von der hochmotivierte Jugendgruppe, die zwei Drittel der Mitglieder des Verein ausmacht.
Klaus Schneider, Leiter Einsatz, informierte die Kommunalpolitiker über den “Wasserrettungszug Schaumburg”.  Seit vielen Jahren unterstützt die DLRG zudem die Bückeburger Bäder GmbH beim Wasserrettungsdienst im Bergbad, bietet Betrieben eine Erste-Hilfe-Ausbildung an und darf eigenverantwortlich eine Taucherausbildung durchführen.
“Mit der aktuellen Situation in Bückeburg können wir gut leben”, meinten Kreft und Schneider zum Abschluss des Besuchs. Jens Meier, der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes, überreichte eine Geldspende für die Jugendarbeit der DLRG und bedankte sich im Namen der SPD Bückeburg für das überaus beeindruckende Engagement der Ehrenamtlichen der DLRG, ohne die eine erfolgreiche Vereinsarbeit nicht möglich ist.

SPD besucht Opferhilfebüro Bückeburg

Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Bückeburg stattete kürzlich dem Büro der Opferhilfe Bückeburg einen Besuch ab um sich vor Ort über die Arbeit des Opferhilfe zu informieren.

Die Sozialdemokraten zeigten sich beeindruckt von der Hilfsbereitschaft und Flexibilität, mit der Opfern von Straftaten und deren Angehörigen im Büro in der Schulstr. 2 in Bückeburg geholfen wird. Das Bückeburger Büro ist eins von 11 Büros der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, die im Jahr 2001 unter dem damaligen Justizminister Pfeiffer (SPD) gegründet wurde.

Sei es Beratung, Opferbegleitung zu Gerichtsverhandlungen, Unterstützung im Umgang mit Behörden oder Hilfe bei der Suche nach psychologischer oder ärztlicher Hilfe, die beiden Mitarbeiterinnen des Büros versuchen individuell und zeitnah zu helfen. „Unsere Klientinnen und Klienten sind so dankbar über jede Art von Hilfe, wobei die finanzielle Hilfe nicht im Vordergrund steht“, stellte die Leiterin des Büros, Dagmar Behrens, klar.
Seit Gründung des Büros in Bückeburg haben sich mehr als 1.000 Hilfesuchende an Behrens und ihre Kollegin Julia Frank gewandt, wobei in den letzten Jahren eine stetig steigende Anzahl von überwiegend weiblichen Hilfesuchenden zu verzeichnen ist. Dieses führen die Mitarbeiterinnen auch auf die regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit und intensive Netzwerkarbeit mit Kooperationspartnern wie z. B. Polizei, Beratungsstellen und Sozialdiensten zurück. Wichtig sei aber auch die Kontinuität in der  personelle Besetzung des Büros und ausreichend Personal, verdeutlichte Behrens, die das Büros seit der Gründung leitet. Für eine personelle Aufstockung der 11 Opferhilfebüros hat die aktuelle Landesregierung gesorgt. Die räumliche Situation hat sich durch den hausinternen Umzug aus dem Erdgeschoss in das 1. OG der Schulstr. 2 ebenfalls deutlich entspannt.
„Vielen Opfern ist aber leider nicht bewusst, dass es die Hilfsangebote der Opferhilfe gibt. Hier gelte es aber auch Hemmschwellen bei den Betroffenen abzubauen“, stellten die Mitarbeiterinnen des Büros heraus.
 
„Wir werden Ihre Arbeit als Multiplikatoren unterstützen und Opfer von Gewalt auf die Hilfsangebote hinweisen“ versicherten die Besucher. Oft werde beklagt, dass es mehr Hilfe für Täter als für Opfer gebe. „Die Arbeit der Opferhilfe ist eine absolut notwendige Hilfe für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind. Hier muss auch weiterhin unbürokratisch und schnell geholfen werden“ resümierten die Bückeburger Sozialdemokraten zum Abschluss des Besuchs.

Bürgermahl Bückeburg - Besuch vom MP Stefan Weil

Am Samstag, den 16. Mai 2015 fand in der Bückeburger Fußgängerzone das "Bürgermahl" anläßlich des 400jährigen Jubiläums unserer Stadtkirche statt und die Bückeburger SPD war mit einem Stand des Ortsvereins Bückeburg präsent. Viele Bückeburgerinnen und Bückeburger trafen sich in der Fußgängerzone und nutzen die Gelegenheit am Stand der SPD zu verweilen, sich mit Kaffee und Fingerfood zu stärken und in ungezwungener Atmosphäre angenehme Gespräche zu führen.
Auch unser Ministerpräsident Stephan Weil stattete dem Stand einen Besuch ab und unterhielt sich gut gelaunt und bürgernah mit den Bückeburgerinnen und Bückeburgern.
Ein rundum gelungenes "Bürgermahl", dass sich über mangelnden Besucherzuspruch nicht beklagen konnte. So voll wie an diesem Tag war die Fußgängerzone lange nicht mehr und auch ein kurzer Regenschauer am Nachmittag konnte die Stimmung nicht trüben.

Ein Dank gilt den Besucherinnen und Besuchern unseres Standes für die angenehmen Gespräche und dem Ortsverein Bückeburg, der sich mit viel Einsatz und Engagement um den Stand gekümmert hat.

Besuch bei der Firma Neschen AG

In den letzten Jahren hat man über die regionalen Medien viel über die Bückeburger Traditionsfirma Neschen AG lesen können. Die Zeiten für die Firma Neschen AG und damit auch für die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter scheinen bereits seit längerer Zeit recht „schwierig“ zu sein. Herr Lars Woltermann, Leiter Corporate Marketing, berichtete, dass durch neue, innovative Produkte die Firma Neschen AG neue Märkte erschließen wird und gut aufgestellt sei. 

Berichte über die Jahreshauptversammlungen und die Differenzen zwischen den Eigentümern und Gläubigern würden, so die anwesenden gut 20 Genossinen u8nd Genossen, jedoch immer wieder Grund zur Sorge geben.

 

Impressionen des Besuchs bei der Firma Neschen AG am 01.04.2015:

Besuch bei dem Niedersächsischen Staatsarchiv Bückeburg

(c) Schaumburger Nachrichten

Besuch bei der Bückeburger Tafel

Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Bückeburger unter Leitung des Stadtverbandsvorsitzenden Jens Meier stattete kürzlich der Bückeburger Tafel einen Besuch ab um sich im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort über die ehrenamtliche Arbeit der Tafel zu informieren.
„Unsere Ziel ist es zu helfen“ stellte der Vorsitzende der Bückeburger Tafel, Wolfgang Raschke, in seiner Begrüßung heraus und stand mit dem Vorstand der Tafel den SPD-Mitgliedern Rede und Antwort. Er wies insbesondere darauf hin, dass die im Mai 2000 gegründete Tafel ohne öffentliche Zuschüsse vom Land, Landkreis oder der Stadt auskommen müsse und ausschließlich durch Spenden finanziert würde. Nur durch das große Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und die Spendenbereitschaft der Firmen sei das Angebot der Tafel aufrechtzuerhalten. Mit Sorge betrachtet der Vorstand der Tafel die ständig steigenden Energiekosten und Kosten für die beiden Fahrzeuge, ohne die eine regelmäßige Warenversorgung der Tafel nicht möglich sei. Allein durch die Mitgliedsbeiträge und die durch die Warenabgabe erzielten Erlöse seinen größere Reparaturen oder notwendige Neuanschaffung kaum zu finanzieren. Hier sei man auch auf die finanzielle Unterstützung durch Sponsoren angewiesen.

Hinsichtlich der Warenversorgung stellte der stellvertretende Vorsitzende der Tafel Ralf Daniel ein Netzwerk von Tafeln vor, zwischen denen ein reger Austausch von Waren erfolgt. Dabei legten die beiden tafeleigenen Fahrzeuge etwa 4.000 km pro Monat zurück. 
Von dem Umfang des Warensortiments und der professionellen Organisation der Warenausgabe an die Kundinnen und Kunden der Tafel konnten sich die Gäste während eines von Karin Gerstenberg geleiteten Rundgangs durch das Warenlager überzeugen.
Sichtlich beeindruckt waren die SPD-Mitglieder in welch großem zeitlichen Umfang sich die Helferinnen und Helfer der Tafel vom Einsammeln der gespendeten Waren, dem Anfahren befreundeter Tafeln und der regelmäßigen Warenausgabe ehrenamtlich engagieren.
Der Vorstand der SPD  bedankten sich ausdrücklich für diesen selbstlosen Einsatz der Ehrenamtlichen. Es stimmte die Vorstandsmitglieder aber durchaus nachdenklich, dass eine große Anzahl von Familien mit Kindern auf die regelmäßige Unterstützung durch die Tafel angewiesen sei. Hier gelte es, nicht die Augen zu verschließen sondern sich auch auf höherer politischer Ebene für eine besser Förderung einkommensschwacher Familien einzusetzen.

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